Jetzt wird es interessant, denn als Blues- und Harpfreund sucht man, wenn man auf Reisen ist,immer die Plätze auf, wo man unter günstigen Umständen selbst spielen kann.
Es gibt eine Website, die heisstwww.bluesinlondon.com , und dort findet man eine lange Liste von Blues Jam Locations in und um London herum. Ich hatte die Zeit mir zwei anzusehen. Auf die erste gehe ich nicht gesondert ein. Die lag ausserhalb Londons City und hatte den staubtrockenen Charme einer Alt-Herren-Rock-Musik-Wiederbelebungs-Party. ABER, es gibt einen Platz in London nähe Oxford Circus und der heisst "Ain`t Nothin`but...." und ist seit 1993 einer der angesagtesten Bluesclubs in London. Die haben ungelogen 7 Tage die Woche LIVE-Musik. Geh mal auf deren Website und schau dich mal um. http://www.aintnothinbut.co.uk/
Samstag von 15.00 - 19.00 Uhr ist dort ein Open Mic, also eine Music Jam aus jeder Richtung, nicht nur Blues. Es gab also Stücke von Joni Mitchell oder auch Elvis zu hören, neben Howlin Wolf oder Peter Green. Und diese Jam ist meist akustisch, zwar sind die Instrumente abgenommen, aber auf Rums und Schlagzeug wird verzichtet.
Weitaus spannender ist die Jam am folgenden Sonntag um die gleiche Zeit. Dort gibt es ausschliesslich Blues und auch verstärkt. Die Qualität ist duchwachsen aber immer mit hohem Unterhaltungswert. Schräge Vögel runden das optische ab und sorgen für das worauf es wirklich ankommt: auf Spaß an der Musik und den gibt es da auf jeden Fall. Sam Hare ist derjenige der die Jam leitet und in der Regel spielt jeder 3 Stücke, so dass Abwechslung garantiert ist.
Der Schlagzeuger heisst bürgerlich Roberto und nennt sich "Mr. David Blues". Witzig sein Auftritt im Elvis-Kostüm. Als Schlagwerker war er übrigens ausgezeichnet. Später hatte ich auf der Strasse die Gelegenheit ihn im Outfit zu fotografieren.
Sollte man das dringende Bedürfnis dem Ruf der Natur folgen zu müssen, so befinden sich die "Toilets" im Keller des Hauses. Und dort erwarten einen die Großen der Großen der Blues-Musik. Ob B.B. King, Screamin`Jay Hawkins, Otis Rush, Freddy King, Sonny Boy Williamson, Willie Dixon, Koko Taylor, Billie Holiday, Junior Wells, Buddy Guy und etliche mehr - sie wurden an die Wände und der Decke in schwarz-weiß verewigt.
Sehr gut fand ich die Darbietung von Pat ....... (Nachname entfallen), der Solo-Harmonica gespielt hat. Dazu sang er tiefste Gospeltöne. Du weisst schon: Lord help me, Jesus is here usw. Aber er hat etwas geschafft, was die Musiker vorher nicht hin bekommen haben. Wenn er sang war der Raum totenstill. Super und ich war sehr beindruckt.
Also: London ist immer ein Besuch wert und die meisten werden schon einmal dort gewesen sein. Wer aber zusätzlich einen Abstecher in einen Blues-Club an einem nachmittag machen möchte und eh in der Stadtmitte herum düst, der sollte genau in diese Bar einkehren.
Von Zeit zu Zeit nehme ich mir wie die meisten eine Auszeit, allgemein als Urlaub bekannt. Man sagt mir nach, ich sei Sand- und Meeresscheu und resistent gegen jede sonnenbräunende Langeweile auf der durchdeutschten Insel aller Inseln unter spanischer Flagge - und was soll ich sagen ?! Ja, stimmt genau. DAS ist nicht mein Ding. Die Zeit im hohen Alter, wo ich eh mehr liegen als gehen kann, kommt noch früh genug. Aber so lange ich noch den innerlichen Drang spüre etwas erleben zu wollen tummel ich mich lieber in den Straßen der Großstädte.
Diesmal war London an der Reihe. Nicht zum ersten Mal, aber der erste Besuch ist schon 15 Jahre her, da wollte ich doch mal nachschauen, was sich verändert hat. 5 Tage hatte ich dafür Zeit und ich habe viele BonBons mitgebracht.
Das Schöne an Metropolen ist ja, das es Kultur jeglicher Färbung in Massen gibt. Der Blues spielt in London, der Brücke zwischen USA und Europa, eine sehr wichtige Rolle, war sie doch die Station vieler US-Musiker lange bevor man in Deutschland überhaupt Blues schreiben konnte. Nun hatte ich nicht unbedingt die Quahl der Wahl, musste mich also nicht zwischen zwei Konzerten entscheiden. Statt dessen gab es jeden Tag etwas zu sehen/hören.
Freitag Abend, 21.00 Uhr, "Charlotte Street Blues"-Club, 74 Charlotte Street, London, W1 T 4QH (http://www.charlottestblues.com/)
Im Vorprogramm spielte ein Duo. Keine Ahnung wie die heissen, hab auch nicht viel von denen mitbekommen.
An wen denkt man, wenn man an britische Harper denken möchte ? John Mayall ? Mark Feltham ? Alan Glen ? Brendan Power ? Ich zumindest automatisch an Paul Lamb. Liegt vielleicht auch daran, das eine meiner ersten CDs vor Jahren die Scheibe "Fine Condition" war. Rein äußerlich kann man getrost Parallelen zu Rod Piazza ziehen. Vor allem was die spielerische Dynamik angeht. Und doch ist Paul Lamb abolut einzigartig. Viele Läufe, Riffs und Techniken sind von ihm in die Ohren vieler Harper gekrochen und hängen geblieben. Paul Lamb hört man raus. Aber Paul hattte in den letzten Jahren ein dickes Manko unter dem ich auch leide - er konnte, wollte lange nicht singen. DAS hat sich mittlerweile stark geändert. Als Frontmann der Königsschlangen stand er doch mehr Abseits. Das Singen unternahm mehr Chad Strentz. Aber inzwischen ist Paul sicherer und mutiger geworden und er singt immer häufiger selbst. Und er kann es. Viel Spaß mit den Fotos. Und wie immer: anklicken, dann kann man mehr erkennen!
Übrigens ist Paul Lamb nicht mehr allein, er bekommt familiäre Unterstützung durch seinen Sohn Ryan Lamb am Gesang und an der Gitarre.
Paul ist ein klasse Entertainer und Voll-Profi. Aber das reisst mit. Wer ihn schon mal erlebt hat weiß was ich meine. Ob der Alleingang akutsisch durchs Publikum oder seine Ausflüge mit der Chrom - das groovt.
Es vergeht kein Tag ohne ein Bild, ein Lied, eine neue Meldung über Michael Jackson. Das ist nach seinem Tod für die meisten nicht verwunderlich. Für Menschen meines Jahrgangs war Michael Jackson immer anwesend. Seine Musik ging in den 80er mit meiner Jugend Hand in Hand, sie ging durch Mark und Bein. Auch wenn ich viel Mut aber wenig Talent zum Tanzen besaß, so zappelten wir doch alle zu "Bad" oder "Dirty Diana". Es gab sie nicht, die Fans oder die Nicht-Fans. An MJ kam niemand vorbei und damit meine ich nur seine künstlerischen Fähigkeiten. MJ war wirklich der King of Pop. Was er schuf war neu und er berührte Menschen. Was ich damit meine kannst Du dir in diesen Videoclip ansehen.
Großartig! Beeindruckend! Respekt!
Was ist ein Flashmob ? Laut Wikipedia folgendes: "Der Begriff Flashmob (flash – Blitz; mob – von mobilis – beweglich), auch Blitzauflauf, bezeichnet einen kurzen, scheinbar spontanen Menschenauflauf auf öffentlichen oder halböffentlichen Plätzen, bei denen sich die Teilnehmer üblicherweise persönlich nicht kennen. Flashmobs werden über Online-Communitys, Weblogs, Newsgroups, E-Mail-Kettenbriefe oder per Mobiltelefon organisiert. Obwohl die Ursprungsidee explizit unpolitisch war, gibt es mittlerweile auch Flashmobs mit politischem Hintergrund. Eine verwandte Aktionsform ist der Smart Mob, der mit dem öffentlichen Auftritt einem politischen oder gesellschaftlichen Ziel zu Aufmerksamkeit verhelfen will. Der Begriff geht auf einen Bestseller des US-amerikanischen Psychologen Howard Rheingold aus dem Jahr 2003 zurück. Flashmobs gelten als spezielle Ausprägungsformen der virtuellen Gesellschaft (virtual community, Online-Community), die neue Medien wie Mobiltelefone und Internet benutzt, um kollektive Aktionen zu organisieren."
Michael Jackson Beat It:Flash mob Sergels Torg, Stockholm
Der missionarische, innere Schweinewurm kommt bei mir immer wieder durch. Wenn ich mal wieder einen klasse Harper gehört oder (wieder-)entdeckt habe, dann möchte ich meine Leidenschaft mit ausgestrecktem Zeifgefinger teilen. Heute ist es mal wieder so weit. John Nèmeth - ich erwähnte ihn schon mal auf meinem Blog im Rahmen eines Konzertes, welches im Radio lief. Über Musik zu schreiben bleibt immer trockene Materie. Dank modernster technischer Raffinessen kann man Musik anderen um die Ohren schlagen. Ich stehe in dem nicht nach. Gehet hin und höret. Lauscht dieser Stimme und habt Freude an seinem wirklich coolen Mundharmonikaspiel.
John Nèmeth - Discography
Jack Of Harps (2002) 1. Mother In Law Blues – E, A Harp (2nd Position) 2. Nothin's Too Good For My Baby – E, A Harp (2nd Position) 3. Late Night Hour – D, C Chromatic (3rd Position) 4. Love Zombie – G, C Harp (2nd Position) 5. Up To No Good – G, G Harp (1st Position) 6. Wake Up Baby – F, Bb Harp (2nd Position) 7. Time Won't Wait – D, No Harp 8. Fetch That Wood – A, C Chromatic (10th Position) 9. Every Night 'bout This Time – A, No Harp 10. Grizzly Bear Blues – Bb, Ab Chromatic (3rd Position)
Come And Get It (2004) 1. She Belongs To Me – F, No Harp 2. Ain’t Too Old – E, A Harp (2nd Position) 3. Come And Get It – D, G Harp (2nd Position) 4. Bring It On Back Home – G, C Harp (2nd Position) 5. What Have I Done Wrong - F, No Harp 6. Romance Without Finance – Eb, No Harp 7. I Don't Think I Could – E, A Harp (2nd Position) 8. Don't You Talk – D, C Chromatic (3rd Position) 9. Late Night Boogie – F, Bb Harp (2nd Position) 10. Let Me Hold You – C, No Harp 11. I'm Gonna Drop You – C, No Harp 12. Love In Vain - Eb, No Harp 13. Yes, My Darlin' - F, No Harp 14. Careless Love – G, G Harp (1st Position) 15. She's Gone Away But She'll Be Back – D, G Harp (2nd Position)
John Nèmeth - Magic Touch (2007) 1. Blues Hit Big Town 3:43 2. Blue Broadway 3:29 3. Magic Touch 3:51 4. My Future 3:23 5. She's Looking Good 2:54 6. She Did Not Show 4:20 7. You're An Angel 3:38 8. Sit & Cry The Blues 4:12 9. You Were Wrong 3:32 10. Let Me Hold You 4:46 11. Up To No Good 3:43 12. Come On 3:17
John Nèmeth - Love Me Tonight (2008) 1. Love Me Tonight 2. Just Like You 3. Fuel For Your Fire 4. Too Good To Be True ) 5. Daughter Of The Devil 6. My Troubled Mind 7. Where You Been 8. She's My Heart's Desire 9. Love Gone Crazy 10. Country Boy 11. Blues In My Heart
Die DVD beginnt mit einem schrecklich schrammelnden Harper. Rick Estrin kommt vorbei, verdreht die Augen, erbarmt sich und reißt ihm die Harp aus der Hand, um sie in die nächste Tonne zu werfen.
Das ist der offizielle Trailer zur DVD.
Ich muss fairerweise zugeben das ich zunächst skeptisch war. Noch eine Lehr-DVD. Dabei gibt es doch bereits sehr gute auf dem Markt. Mark Hummel, Norton Buffalo, Howard Levy, Billy Boy Arnold etc. - alle haben sehr detailiert versucht das Mysterium Blues-Harp zu durchleuchten und zu erklären. Und sie haben es geschafft.
Rick Estrin geht einen anderen Weg und das ist das Frische an dieser Produktion. Ich muss erwähnen, das die DVD nicht für Anfänger gedacht ist. Ich glaube, ich liege nicht falsch wenn ich behaupten würde, das Rick Estrin die Idee im Kopf hatte, die Harper zu erreichen, die schon länger mehr oder weniger erfolgreich Blues-Harp spielen und doch etwas an ihrem Spiel vermissen lassen. Noch konkreter: die DVD ist für alle, die schon Banderfahrung haben und eigentlich nur seelenlosen Blues spielen. Rick möchte den Blues von innen beleuchten. Nicht die Technik, nicht die Phrasen stehen im Vordergrund und er erklärt auch keine Spieltechnik. Nicht eine! Erst kommt das Handwerk, die Fertigkeiten und Fähigkeiten an der Harp, das Wissen über Möglichkeiten von verschiedenen Spielweisen. Wenn man das zumindest teilweise bewerkstelligt hat, dann, ja dann ist die DVD von Rick Estrin genau richtig.
Zur Rezension der DVD: Vieles ist übersetzt und als Zitat nicht gekennzeichnet. Ich versuche daher den Inhalt frei und so gut wie möglich wieder zu geben. Es gibt ein paar Kapitel auf der DVD, die ich mit ein paar Fotos unterteilt habe. Ich gehe nicht auf alles ein, möchte lediglich einen Überblick über den Inhalt der DVD geben.
Rick erzählt von seinen Anfängen und davon, das man ihm anfangs vieles falsch gezeigt hat. Er erwähnt die heutigen Meister-Harper wie Joe Filisko, Dennis Gruenling, Richard Sleigh, Jerry Portnoy und andere, die vielen Studenten die Techniken und Basics beibringen können.
Sicher, es gibt zahlreiche Harper da draussen, die es richtig drauf haben. Aber die allerbesten sind schon lange tot. Geh hin und höre dir die Low-Fi Recordings an. Hör genau zu, was sie spielen. Trainiere dein Ohr, um die Schönheit, die Tiefe und die Kraft des Blues zu lernen.
Die DVD hat den Anspruch direkt auf den Punkt zu kommen und Rick Estrin läßt es sich nicht nehmen, die immer wieder aufkeimenden Fragen nach dem richtigen Amp oder dem richtigen Mikrofon gleich zu Anfang vom Tisch zu wischen. Zu recht weist er darauf hin, das hier weit vorher anderes wichtiger ist: das Wissen, das Verständnis und die Grundfertigkeiten des Mundharmonikaspiels und des Blues, was nicht voneinander zu trennen ist.
Hinterhof-Bar. Hüftwippende Frau in der offenen Tür. Rusty Zinn hinter Rick Estrin. Rick spielt auf den Punkt ein paar Solo-Harp-Läufe mit viel Freiraum. "Playingin time" is not the same as "being in the Groove". Die meisten Harper sind es gewohnt mit einer Band zu spielen. Dabei ist es ebenso wichtig allein und auf sich selbst gestellt einen fetten/rhythmischen Grundton zu spielen. Die alten Meister wie Rice Miller spielten für Trinkgeld auf der Strasse allein. Rick Estrin zeigt sehr deutlich den Unterschied: Er spielt zunächst "stiff", also nur "in time". Was ganz nett klingt. Dann aber den selben Riff "groovy" und da hört jeder Ochse den Unterschied, der entscheidend ist zwischen Dorf-Platz-Harper und ernst zunehmenden Musiker.
You`ve got to move - wer wie eine erstarrte Salzsäule die Harp spielt erntet nur rachentiefes Gähnen. Also los gehts: Füße tippen, hin-und her bewegen, den eigenen Tanzrhythmus entwickeln. Nichts ausgefallenes, eher etwas, was ganz natürlich zu einem passt. Rick spielt dazu eine Steve Baker special und einen "Bye Bye Bird" Rhythmus als Beispiel. Er singt "You got to hold that Groove, you got to make your little moves" Witzig: daziwschen spielt er nicht, schnippt aber mit den Fingern, tanzt dazu und der beat goes on. Er singt "Feel the space between the notes" - das verhindert, das man durch den Song hetzt und schneller wird. Rushing the time is not cool. Joe Filisko lehrte ihm: Rushing is the common rhythm problem. Immer punktgenau auf den Beat zu spielen ist nicht cool, das ist stiff. Entspanntes, fliessendes phrasieren, das ist cool. Spiel etwas hinter dem Beat oder etwas vor dem Beat, um dein Spiel interessant zu halten.
Atme durch die Harp, sie ist dafür designed. chord support: like Little Walter chord support : like Rice Miller Don`t force an awkward lick; keep it natural. Denk daran, etwas recht simples mit einem geilen Groove gespielt klingt viel besser als etwas ausgefeilt perfektes. Das klingt "awkward and stiff"
Traniere dein Gehör für jedes Detail. Schon der kleinste Unterschied klingt anders. Wenn du deine Spiel-Fähigkeiten verbessern willst, solltest du auch deine Hörgewohnheiten verbessern. If you can`t hear it, you can`t play it - bitte, wenn du einen Harp-Player hast, der dir gefällt, höre dir nicht (nur) die Licks heraus, hör dir den ganzen Song an. Lausche der Geschichte, die musikalsich erzählt wird.
Listen for sounds, textures and tones Different shapesoctaves chordswarbles octave warbles flutters tongue slaps partial chords double stops: "intentional slop" - Paul Oscher nennt sie intential slops swoops or slides swells - anschwellen der töne vibratos - different types "soaring": slightly sharpening some notes growls same note avaiable from different holes on blow and draw repetition : building it up repetition : all the way to the 5 repetition : cheap and low, all the way to the next 1 alternate the predictable with the unpredictable listening is not passiv, it is an activity turn your ear to an audio microskop
Phrasing Tips & Soloing Strategies 1 Als Beispiel: Jimmy Reed war kein ausgefuchster Spieler, aber was er spielte hatte Hand und Fuß und einen fetten Grooove. the big picture: strategize rhythm pattern verselinear melodic verseriff verse changing up on tone chaning up on note selection using different textures using volume switching up phrases contrasting legato with staccato contrasting single notes with octaves and chords switching up textures contrasting clean with intentional slop contrasting soft with loud switching register
first establish the groove, then mess with the time messing with the time straight, behind the beat, ahead of the beat switching gears: coming in a whole beat late coming in a beat late: rhythm verse coming in a beat late :linear melodic verse setting up a phrase with a pick up chop off a phrase already established contrast long phrases with short phrases contrast short ones with long phrases using hands in conjunction with bends in shaping notes shaping notes without mic shaping notes while cupping a mic
Der letzte Abschnitt auf der DVD ist der unterhaltsamste Teil und für mich etwas kopierwürdiges. Ich will nicht zuviel verraten, man muss es sehen. Ein bestimmtes lässiges Verhalten und ein paar gezielte Einlagen verfehlen nicht ihre Wirkung. Das Publikum dankt es. The Look - like Lightnin Hopkins Damn this shit is deep The Rule of Three Play without Hands - ja, das, was Rick Estrin auf jedem Konzert spielt und klasse aussieht.