Samstag, 26. Januar 2008

Tip Januar 2008 : Blues Radio Station

Es soll ja mal vorkommen, das auch ich etwas freie Zeit besitze, in der ich durch die Weiten des Internets düse, um die unerschöpflichen Informationen über den Blues in Wichtiges und Unwichtiges zu trennen versuche.
Als kleinen aber schicken Tip empfehle ich nebenbei akustischen Blues zu hören.
Einfach den folgenden Link kopieren und in einem neuen Fenster öffnen.

http://www.icebergradio.com/#player/40364

Euch erwarten genau die alten Perlen und Meister, die den Blues prägten und noch heute durch die teilweise uralten Aufnahmetechniken diesen erdigen Charme versprühen. Zwischendurch gibts auch die Möglichkeiten Stücke von zeitgenössischen Blues zu hören und dadurch neue, unbekannte Künstler kennen zu lernen.

Viel Spaß beim Hören

Montag, 21. Januar 2008

Konzert-Bericht Harmonica Summit 2008


Was für eine schöne Art einen Samstagabend zu verbringen. Dabei ist es unerheblich, ob man von der Bühne ins Publikum schaut oder umgekehrt. Zugegeben: dieses Konzert war ein Experiment. Zumindest für mich. Während sich David Herzel (Drums) und Eeco Rijken Raap (Piano, Gesang) bereits länger kennen, war es für mich ein absoluter Neueinstieg mit Musikern, die ich vorher nicht kannte.
Dass das für ein gutes Konzert nicht zwingend notwendig ist, hat sich gleich zu Anfang des Konzertes gezeigt.

Im ersten Set präsentierten sich Eeco und David mit Dale King.
Dale King, geb.1954 in Los Angeles und seit vielen Jahren in Marburg lebend, ist Mundharmonikaspieler, Gitarrist, Sänger und Songwriter. Und der Blues wuchs seit seiner Jugend um ihn herum wie ein nicht tot zu bekommendes Mauergewächs. Dale ist sich der Interpretationsmöglichkeiten des traditionellen Blues bewußt. Jedoch bringt er genau diese beiden Gegenpole, die Tradition und die eigene Darstellung ,überzeugend zusammen.
"Bright Lights, Big City", "The Thrill is gone", "Little Red Rooster", "Great Balls of Fire", "Summertime", "I`m ready", Bring it on Home" - diese Auswahl der Klassiker spannt den Bogen vom Countryblues über den Chicagosound bis zum Jazz eines George Gershwin.

5 Musiker, davon 3 Mundharmonikaspieler, die sich aber nicht durchgehend die Bühne teilten. Viele Stücke wurden im Trio oder im Duo vorgetragen, um ein abwechslungsreiches Konzert zu bieten - weniger ist oft mehr, das ist oft schon ein Qualitätsmerkmal.
Im letzten Stück standen wir zu 5 auf der Bühne und es gab ein Harp-Duell der gewieften Art. Beim "Boogie in F" zeigte sich, das Harp nicht gleich Harp ist und wie unterschiedlich man den Blues interpretieren kann. 3 Harper geben gleich 3 Klangfarben und wir warfen dem Publikum die Töne nur so um die Ohren....
Diese Mischung von 5 unterschiedlichsten Musikern mit ebensolchem Hintergrund war ein kitzelndes Wagnis und es schlug ein wie eine kleine Bombe. Ich konnte beide Seiten erleben, die Bühne und das Publikum und auf beiden Ebenen zündelte es, Fußspitzen stippten unsichtbare Muster ins Parkett, Gespräche verstummten und es entstand eine familiäre Wohnzimmer-Atmosphäre. Es gab zahlreiche lobende Worte nach dem ersten Set, die Hürde wurde also gemeistert.

Im zweiten Set wurde es Groovy. David und Eeco demonstrierten eine Symbiose von Spielfreude und sichtbarem Können. Die beiden warfen sich die Läufe, Rhythmen und Ideen nur so um die Ohren...äh...Finger. Sie führten das Publikum durch eine dem Abend im Jazz-Club Dissen angemessene Welt des Blues, des Honky Tonk, des Ragtime.
Flink wechselnde Stile und Geschwindigkeiten hielten David Herzel auch nicht davon ab das Schlagwerk auf der Bühne spielend zu verlassen, um seinen Trommelwirbel auf alles niederprasseln zu lassen, was ihm auf den Weg durchs Publikum vor die Drumsticks kam: Gläse, Tische, der Boden, Rücken ahnungsloser Zuhörer......der Saal tobte, oft gehört, aber es stimmt!

Aber ein Harmonica Summit ohne Harp wäre keines und so traf im mittleren Teil des Sets Dale, David und Eeco auf Bertram Becher. "What a wonderful World" hat es ihm angetan und er spielte seine instrumentale Version dieses Klassikers. Ruhige Töne liegen ihm ebenso wie die schnellen Läufe im Stile eines J.J. Milteau. Und eben diesem hat er das Stück "Bertis Harp" gewidmet.

Der Beginn des dritten Sets gestaltete Dale als Solist. Das ist der sichtbare Vorteil wenn man Gitarrist, Sänger, Harpspieler und Songwriter ist. Endlich unabhängig !
"The Blues won´t let Go"
ist ein Song, den Dale auf seiner Solo CD "Through a Song" veröffentlicht hat. Dale hat genau diese Mischung von allem, die ihn in der deutschen Bluesszene zu recht bekannt gemacht hat: professionell durch und durch. "Short Cut" handelt von den alltäglichen Tücken und Fallen, die einen unverhofft begegnen. Einkaufstüten, die immer von einem Wegfallen, wenn man sie an sich herunter abstellt, die falsche Schlange an der Kasse.......
Bertram kam zu "Ain`t no sunshine" an der Harp dazu. In der zweiten Hälfte kam ich auf die Bühne und spielte bei "Rollin`and Tumblin`" mit.
Beim "Blues in C" lies ich es mir nicht nehmen ebenso wie David im zweiten Set zuvor durchs Publikum spazieren zu gehen und akustisch die Vorzüge einer F-Harp zu demonstrieren. Immer stehen, grrrr, man muss
sich doch mal die Beine vertreten können. Ich brauche das, den direkten, unvermittelten Kontakt zum Publikum, sozusagen auf Tuchfühlung mit den Gästen, Wimpern an Wimpern....naja, nicht ganz so nah..... "Rock Me" stand noch auf dem Programm und wir durften nicht ohne ein paar Zugaben den Saal verlassen

Ich hoffe, das noch einige Fotos folgen werden, denn wir ihr sehen könnt, stand ich immer hinter der Kamera. Bald gibts auch Fotos von mir zu sehen.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an David, Eeco, Dale und Bertram, das ich an diesen Abend dabei sein durfte. Und ich habe Gerüchte gehört, das es eine Wiederholung geben soll, aber so lange man nichts genaues weiß................pppsssssssssttttttttttt !!

Donnerstag, 10. Januar 2008

First Westfalian Mundharmonika Summit

Ein ganz spannendes Meeting, vor allem für Freunde der Blues Harp, findet am 19.01.2008 20:00 Uhr im Jazz-Club Dissen statt.

Hier gibts eine Wegbeschreibung !!

http://www.jazz-club-dissen.de/index.php?M=WirUeberUns&F=Wegbeschreibung

"Wir starten mit einem Blues- und Boogie Woogie-Konzert in das angebotsstarke Jahr 2008. Das Besondere daran: Das Repertoire und die Interpretationen von Blues- & Boogie-Legenden wie Albert Ammons oder Meada Luxe Lewis wird von einer Formation dargeboten, in der die Mundharmonika eine starke Rolle spielt.
Die Bandmitglieder sind starke Musiker, die in international bekannten Gruppen ihre Erfahrungen sammelten.

DALE KING
Dale King wurde in Los Angeles/Kalifornien als Sohn einer interkulturellen Familie geboren: die Mutter Französin, der Vater indianisch-schottisch-irischer Herkunft.
Mit 12 Jahren gründete er seine erste Band. Über den Rock 'n Roll kam er zum Blues und 1968 zur Mundharmonika. Bald begann er auch eigene Songs zu schreiben.
King liebt die Improvisation und entlockt seinem Hauptinstrument, der Mundharmonika, virtuose Klänge. Er haucht seiner Harp Leben ein, nutzt sie als klangmalerisches Werkzeug, bringt sie zum Weinen, Lachen, Reden, ahmt Geräusche nach und läßt sie Geschichten ohne Worte erzählen. Seit 1976 lebt King in Deutschland, wo er teils mit eigenen Bands, teils in wechselnden Formationen mit verschiedenen Musikern zusammen spielt und auch Solokonzerte gibt. Auch als Studiomusiker ist King seit 15 Jahren immer wieder an Projekten anderer Künstler beteiligt.
Außerdem unterrichtet er seit 20 Jahren im Fach Mundharmonika an Volkshochschulen in Hessen.Sein fachliches Wissen über Mundharmonikas übermittelt Dale an verschiedene Mundharmonikahersteller weiter, um die Qualität des Instrumentes zu verbessern. Zudem spielt er bei Vorführungen neuer Mundharmonikas von Hohner und Suzuki auf der internationalen Musikmesse in Frankfurt a. M.

"Blues kann man nicht spielen, Blues muss man leben." Und dass der Blues lebt, das beweist Dale King mit seiner Musik.


DAVID HERZEL zählt wohl zu den erfahrendsten Blues und Jazzschlagzeugern Deutschlands. Seit zwei Jahrzehnten steht er nun mit unterschiedlichsten Formationen auf den Bühnen von Indien bis Skandinavien. Ihn zeichnet besonders sein einfühlsamer, extrem grooviger und dynamischer Schlagzeugstil aus. Er spielte mit Formationen wie The Original Contemporaries, Steve Bigman Clayton, County Parrish, Kerstin Belz, B.B. & The Blues Shacks, Jeanne Carroll und gewann den Kreativ-Preis-Deutschland mit der Finnisch-Deutschen Formation Saimaa in 2002.

EECO RIJEN RAPP
Eeco Rijken Rapp, der erst 23jährige Pianist aus Apeldoorn (Niederlande) gilt unter Kennern der Branche als Geheimtipp, dem eine sehr erfolgreiche Zukunft als Boogie Woogie und Jazz-Pianist prophezeit wird. Erleben Sie das virtuose Spiel und seine Interpretationen von Blues- & Boogie Legenden wie Albert Ammons oder Meade Luxe Lewis!


Bertram Becher
Westfale durch und durch. Bertram spielt ebenfalls Piano, aber seine Leidenschaft ist die Blues Harp, die er seit seinem 15 Lebensjahr an die Lippen führt. Diese Leidenschaft hat er auch mit seinem Beruf verbunden.
Er arbeitet bei
Seydel (www.seydel1847.de) als Mundharmonika Spezialist und ist dort Ansprechpartner für Kunden. Bertram spielte und spielt in verschiedenen Bandformationen. Neben den grundsätzlichen Einsatzmöglichkeiten der Harp geht es Bertram in der Blues- und Rockmusik nicht darum musikalische Vorbilder zu kopieren, sondern seinen seinen ganz eigenen Stil zu finden und auszubauen.

















Mario Hemken
aus dem westfälischen Münster spielt die Blues-Harp, die Mundharmonika, das Mississippi-Saxophone, the Pocket Rocket seit seinem 18 Lebensjahr.
Mit ihr spielt er den gemeinen, dreckigen Blues der sich gewaschen hat. Ohne Brandsalbe für die Lippen traut er sich nicht aufs Parkett. Neben einigen Bandprojekten ( Fulton`s Point, The Busy Bedbugs) spielt er zur Zeit hauptsächlich akustischen Blues bei MISSISSIPPI CAMPFIRE und bei THE KITTYHAWKS. Trotzdem reizt ihn auch der ganz große Krach bei den Sessions in Münster und Osnabrück.

Samstag, 5. Januar 2008

Der Gewinner des Adventskalenders 2007

Ich möchte Euch nicht vorenthalten, wer denn der glückliche Gewinner ist, der ganz fleissig beim Blues Adventskalender 2007 mitgemacht hat. Lothar Küpper aus Kiel darf sich über Cds, Bücher, eine Mundharmonika und einem Playalong von David Barrett freuen. Mein Glückwunsch !
Man beachte den Hintergund des Fotos. Was, ja, nur was sammelt Lothar nur ?? Hm.......

Das erste 1/2 Jahr 2008 wird heiß!

Es gab in den letzten Jahren lange Durststrecken im Bereich interessanter Blues-Events in und um Münster. Zwar haben wir ab und zu hochkarätige Harper zu Gast ( R.J. Mischo, Carlos del Junco, Los Reyes del KO ), doch blieben das meist einmalige I-Tüpfelchen. Ausgeschlossen die Sessions im "Bunten Vogel", wo regelmäßig große internationale Musiker ein und aus gehen: Rick Estrin, Paul Orta, Rusty Zinn, Kid Andersen, John Nemeth ......
Aber das ändert sich. In der ersten Jahreshälfte gibts gleich einige sehr spannende Acts von Harpern, die man bereits kennet oder unbedingt kennen lernen sollte.
Also: Kalender raus und eintragen!

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B.B. & The Bluesshacks
Seit ihrer Gründung 1989 hat sich die Hildesheimer Band B.B. & The Blues Shacks durch unzählige Auftritte in ganz Europa zu einer der gefragtesten und erfolgreichsten Formationen der internationalen Bluesszene etabliert. Sie beeindrucken ihr Publikum vor allem als erstklassige und authentische Live-Band und spielen neben eigenen Kompositionen auch immer wieder Klassiker von Blueslegenden wie T-Bone Walker oder Sonny Boy Willamson. Auch im Hot Jazz Club werden B.B. & The Blues Shacks zu absoluter Hochform auflaufen und die Zuhörer mit musikalischem Können und jeder Menge Spielfreude begeistern.

Michael Arlt (voc, harp), Andreas Arlt (g), Henning Hauerken (b), Dennis Koeckstadt (p), Bernhard Egger (dr)

TERMIN : Samstag, 09. Februar um 21. Uhr
Eintritt: Vorverkauf und ermäßigt 15 Euro | Abendkasse 18 Euro

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14. Osnabrücker Blueslawine, Samstag 01. März 2008

Der Konzertabend beginnt mit Richie Arndt & The Bluenatics und die Amerikanerin Kellie Rucker wird als Gast Harmonika spielen und auch singen.
Gitarrist und Sänger Richie Arndt, Schlagzeuger Frank Boestfleisch und Bassist Jens-Ulrich Handreka waren schon im Frühsommer mit Kellie Rucker, die sich in Europa pudelwohl fühlt, auf Deutschlandtournee.
Sie spielten Bluessongs von Kellie und ihr eigenes Bandmaterial, darunter auch Songs aus dem Repertoire von Rory Gallagher, dem die Bluenatics ein ganzes Album, "Rorymania", gewidmet haben.

Kellie Rucker ist von Gestalt zwar klein, aber ein großes Talent. Sie spielt versiert Harmonika und hat eine kräftige Stimme. Beide Fähigkeiten stellte sie fünf Jahre lang der amerikanischen Band "Buddaheads" zur Verfügung, bis sie dann ihre eigenen Wege ging.
2006 erschien ihr Solo-Album "Ain't Hit Bottom". Das zweite, "Church Of Texas", soll in Kürze erscheinen.
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Ebenso aus den USA kommt Mark Hummel und seine Band "The Blues Survivors" und auch Hummel ist ein Mundharmonika-Virtuose. Er gehört zu einer Handvoll der besten Spieler dieses kleinen "Mississippi-Saxophons". "The Blues Survivors" bei diesem Konzert sind: Rusty Zinn Gitarre, Bob Welsh Bass und Marty Dodson Drums.
Hummel wurde in New Haven, Connecticut geboren und lebt heute an der Westküste in Kalifornien. Mark absorbierte die Musik der Harmonikablues-Asse Little Walter Jacobs, James Cotton und Sonny Boy Williamson aus Chicago.
Seit 1991 produziert und spielt Hummel beim jährlichen "Blues Harp Meltdown", wozu er andere Harmonikaspieler einlädt.
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So kommt er auch nicht allein nach Osnabrück zur Blueslawine. Es begleiten ihn der Londoner, aber in Deutschland ansässige Steve Baker und der ebenfalls in Europa heimisch gewordene Keith Dunn.
Baker hat sich inzwischen als Harmonikaspieler einen Namen gemacht. Er verfasst auch Fachbücher und führt Workshops durch.
Keith Dunn wurde in Boston geboren, lebte dann eine Zeit lang in Austin, Texas und San Francisco, bis er sich in Europa niederließ. Zu seinen vielfältigen Tätigkeiten als Begleitmusiker brachte ihm sein Solo-Album "Alone With The Blues" zwei Songwriter-Auszeichnungen ein.

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Dritte Band des Abends wird Doug Jay & The Blue Jays sein. Doug stammt aus Washington D. C. Seit einigen Jahren lebt der sympathische Mundharmonikaspieler in Osnabrück.

Seit Mitte der Siebziger ist Doug "on the road". 1980 war er für zwei Jahre in der Band von Bob Margolin tätig, dem früheren Gitarristen von Muddy Waters.
Im Jahre 2000 formierte sich die aktuelle Besetzung der Blue Jays: Die beiden Osnabrücker Christoph "Jimmy" Reiter und André Werkmeister an Gitarre und Schlagzeug, sowie Jasper Mortier aus Amsterdam am akustischen und elektrischen Bass.

Zur Kernbesetzung kommen noch Christian Rannenberg am Piano, zudem man aus Osnabrücker Sicht nichts sagen muss, obwohl er sich seit einigen Jahren in Berlin niedergelassen hat. Der hier auch gut bekannte Thomas Feldmann begleitet am Saxophon und "Sax" Gordon Beadle von der Ostküste der USA, der sein Instrument sogar im Namen führt, ist ebenfalls dabei und tritt somit ein weiteres Mal in Osnabrück auf.
(Quelle: www.blueslawine.de )

Die Karten für die 14. Blueslawine kosten € 17,50 im Vorverkauf (inkl. Gebühren) und € 20,00 an der Abendkasse. Der Vorverkauf beginnt am 17. Dezember.

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Gregor Hildens - Greg`s Bluesight

Musiker wie der Pink-Floyd Gitarrist Snowy White, Supercharge Mastermind Albie Donelly, lebende Legenden wie der kalifornische Saxophinist Big Jay McNeely, der Posaunist Gene „Mighty Flea“ Conners, faszinierende Sängerinnen wie Deborah Woodson, Sidney Ellis, Victoria Miles und viele viele andere Top-Sänger (u.a. Roscoe Chenier, Ron Ringwood, Al Jones, Stevie Woods, Ron Williams, Johnny Rogers) und Top-Instrumentalisten (wie etwa die Musiker der „Ford Bluesband“) – sie alle und viele mehr ließen es sich nehmen – teilweise gar wiederholt als „Special Guest“ zur Greg’s Bluesnight zu kommen. Die einzigartige Atmosphäre dieser monatlichen Konzertreihe hat sich längst gar in der internationalen Szene herumgesprochen!

Geboren wurde die Idee 1998 mit dem Gastauftritt der New Yorker Sängerin Fay Victor in Münster – mittlerweile im fünften Jahr hat sich die „Bluesnight“ nun als eine echte Institution mit einem begeisterten Stammpublikum entwickelt..

Das Konzept ist ebenso spannend wie mitreißend: Ein „Special-Guest“ – normalerweise ein US-amerikanischer Sänger oder eine Sängerin - trifft auf die Bluesnight-Haus-Band – eine Stammbesetzung mit Top-Musikern aus dem münsterischen und Osnabrücker Raum:

Die Bluesnight-Haus-Band:

Gregor Hilden, git | Tommy Schneller, sax, voc. | Horst Bergmeyer, organ, piano | Olliver Gee, bass | Björn Puls, drums |


05.05. Greg's Bluesnight, Münster mit Special Guest Kellie Rucker, Hot Jazz Club
























Trotz ihrer nur 1,52 Meter ist die Amerikanerin Kellie Rucker eine ganz Große der internationalen Bluesszene, die konzentrierte Kraft an der Bluesharp und eine exzellente Sängerin mit einer fantastischen Bühnenpräsenz. Kellie arbeitete zusammen mit den verschiedensten "Big Names" aus Jazz, Blues, Rock und Country und stand u.a. mit Dizzy Gillespie, Stephen Stills, Albert Collins, James Cotton, ZZ Top, Dan Hicks, Little Feat und B.B. King zusammen auf der Bühne.

Ein weiteres Highlight von Greg`s Bluesnight wird der Franzose Nico Wayne Toussaint sein, der sich in Frankreichs Bluesszene einen großen Namen gemacht hat und in einer Reihe mit Leuten wie J.J. Milteau, Frederick Yonnet oder Greg Slapczynski genannt werden muss. Jahrgang `73 hat er bereits sieben! Cds heraus gebracht.
Nico ist ein großer Fan von James Cotton und seine persönliche Darstellung von Cotton`s "Midnight Creeper" auf der Live Doppel-CD "Transatlantic Live" vermischt die Tradition mit Neuem.

02.06. Greg's Bluesnight mit Special Guest Nico Wayne Toussaint , Münster, Hot Jazz Club
http://www.myspace.com/nicowaynetoussaint