Wer aber weiter kommen möchte muß sich irgendwann dem Licht von funkelnd, halbvollen Weingläsern, Schwaden von Zigarettenrauch und blueshungrigen Ohrenpaaren stellen.
Theoretisch gut gemeint, praktisch umgesetzt ist das was ganz anderes. Wie gut, das es die Möglichkeit gibt, mit Hilfe eines bluesversierten Gitarristen praktisch lippenhautnah den Blues erlebbar zu machen. Denn der Blues ist eine Musikrichtung mit ganz eigenen Gesetzmäßigkeiten, die muss man erst mal kennen, nur dann wird es auch Blues.
Wie schön für uns, das wir mit "Meister Michel" beim letzten Treffen willkommenen Besuch hatten. Da kann man sofort und gleich und überhaupt antesten wie gut Harp und Gitarre harmonieren können. Schade für alle, die nicht da waren........:-)
Ich hoffe es war nicht das letzte Mal, die Gesellschaft von Meister Michel teilen zu dürfen. Danke nochnals an dieser Stelle !!!



